Wasch mich, aber mach mich nicht naß – Oder Stadtbummel ohne Stadt.

Das Wetter ist heute etwas unentschlossen: Warm genug, um noch nicht kalt zu sein. Trocken genug, um noch nicht ein Regentag zu sein.
Immer mal nieselt es, aber nicht lange, und so ist es eine schöne Einladung die Wanderschuhe anzuziehen, einen Pullover über dem T-Shirt zu tragen und die Regenjacke nicht zu vergessen.


Am linken Bildrand würde unser Campingplatz anschließen, leider ist der aber von Bäumen verdeckt
Zuerst ersteigen wir einen Hügel. Auf verschlungen Pfaden erreichen wir den Gipfel und werden mit einem wunderschönen Ausblick auf Inverness, den Caledonian Canal und den Moray Firth belohnt.
Der Hügel ist Teil des Tommahurich Cemetry, einem viktorianischen Friedhof aus dem 19. Jhd.




Nach einer kleinen Frühstücks-/ Mittagspause und ausgiebigen Wetterbeobachtungen ist es Zeit für eine ausgiebige Wanderung. Wir folgen dem Caledonia Canial nach Nord-Westen bis zum Moray Firth. Damit schummeln wir uns am Stadtrand von Inverness entlang.
Wasch mich, aber mach mich nicht naß – Experiment gelungen!


Die Straßenbrücke ist dauerhaft zur Seite geschwenkt, die Straße gesperrt.




Ob es jemanden stört, wenn ich mal Schleusenwärter spiele?



Zu Fuß in eigener Verantwortung und entsprechend der Anleitung …








… den Regen
