Wow! In diesem Winkel von Schweden waren wir ja noch gar nicht!
Sollten wir aber unbedingt gesehen haben! Schließlich sind die Storforsen mit 86 m Fallhöhe und 5 km Länge die größten Stromschnellen in Skandinavien! Wahrscheinlich deshalb der Name Storforsen.

Wir waren im Naturreservat nordwestlich von dem Ort Älvsbyn. Dort kann man auf schön ausgebauten Holzwegen 2 km entlang der Stromschnellen wandern. (Leider war ein Teil davon gesperrt).





Der Ausblick auf die Stromschnellen ist gewaltig und wir konnten uns dem nicht entziehen. Bestimmt haben wir einige hundert Fotos gemacht 🙂
Ich werde ganz unten noch weitere Fotos einfügen, wer noch mag, kann dann einfach durchscrollen 🙂
Da immer noch Vorsaison ist, waren wir fast ganz allein auf dem Rundweg, im Sommer ist es bestimmt etwas voller.
Zum Abend sind wir noch einige Kilometer den Piteälven hoch gefahren. Jetzt stehen wir oberhalb der Storforsen, mitten im Wald mit einem herrlichen Blick auf den Fluß.
Wenn wir etwas wünschen dürften, dann könnte doch bitte noch ein Elch hier auf dem Waldweg entlanglaufen, Platz ist genug da!

Wir sind jetzt am nördlichsten Punkt unserer Reise angekommen. Vom Polarkreis trennen uns noch 100 km, von Abisko als nördlichsten Punkt trennen uns 400 km. In Abisko gibt’s auch schon den Polar-Tag – also keinen Sonnenuntergang/ -aufgang. Aber dafür regnet es dort, dann hat man davon leider auch nichts.
Also wenden wir uns wieder dem Süden zu und genießen den sonnigen Abend am Fluß.







WOW das ist ja wirklich beeindruckend. Man wundert sich nur warum gerade dieser Winkel uns Winkelkindern vorenthalten worden war??