Morgens bei herrlichen Sonnenschein aufwachen – das ist Schweden! Da wir schon auf Höhe Stockholm sind, ist die Sonne auch schon etwas früher als wir wachgeworden.
Es ist schön in einem Glaspalast (auch wenn es auch kein sehr großer Palast ist) aufzuwachen und Himmel, Bäume, Sonne gleichzeitig zusehen.


Da wir weiter nordwärts wollen starten wir vor dem Frühstück. Schließlich gibt’s ja noch viele schöne Winkel (nicht nur auf Winkelwelt), an denen wir Frühstücken können.
Und tatsächlich finden wir wieder einen Platz mit Tisch am Wasser.
Tatsächlich gibt es in Schweden unzählige Seen und Flüsse. Allerdings muß man trotzdem ein wenig suchen, um schöne Plätze für eine Pause oder zum Übernachten zu finden. Denn viele Wege führen zu Häusern, denn scheinbar lieben auch die Einheimischen die Plätze am Wasser.
Am einfachsten achtest du auf die ausgeschilderten Badeplätze. Diese sind zwar nicht ganz so zahlreich wie Seen und Flüsse, aber man findet sie doch (fast) überall. Badeplätze haben immer eine Zufahrt für PKW, Parkplätze, Sitzecken und auch WCs (oder Plumpsklos – aber immer sauber und benutzbar).


Alternativ kannst du auch nach Angelplätzen suchen. Auch diese sind meist schön gelegen und betriebsbedingt auch immer am Wasser.
Oder Park4Night nutzen, aber mal ehrlich: das ist doch langweilig! (OK, das machen wir auch manchmal)
Weiter geht’s durch das schwedische Hinterland, wir meiden die großen E-Straßen und haben uns kleinere Straßen gesucht, die sich irgendwo zwischen E45 (Inlandsvägen) und E4 (ohne eigenen Namen, Hauptroute an der Ostsee entlang) entlang schlängeln. Dort gibt’s viel zu sehen und alles ist etwas ruhiger. Da es kaum Ampeln gibt, keine größeren Ortschaften passiert werden und fast alle Kreuzungen Kreisverkehre sind, kommen wir trotzdem gut und mit wenig Verbrauch voran.






Am Abend erreichen wir die Region Höga Kusten.

Die Brücke haben die gleiche Stützweite wie die Golden Gate Bridge


Sehr beeindruckend und informativ. Und immer wieder erstaunlich, wie ungezwungen sich der Titel Winkelwelt in die Inhalte einfügt. Man fragt sich nur, ob angesichts der beeindruckenden Pylone keine geometrischen Betrachtungen angereicht hätten werden können?